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Abschied von Curlies beach und ein echter Hippie-Flohmarkt |
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Noch immer geschlaucht und mittlerweile echt genervt von den Spätfolgen des Fisches oder dem verschmutzten Meer (wir wissen immer noch nicht woran es lag), machten wir uns zum letzten Mal auf zum Strand. Diesmal jedoch kamen wir erst gar nicht bis zum Beach, sondern wurden vorher durch die unzähligen Stände gestoppt. Überall herrschte reges Treiben und jeder versuchte ein paar Rupis zu machen. Tat aber nix zur Sache, denn wir waren inzwischen so von der indischen Mentalität erfasst, das wir einfach mitten durch den Flohmarkt fuhren um den Strand zu erreichen.
Das Video dazu gibt's am Ende vom Bericht...also einfach auf Weiterlesen klicken.
Mit dabei: Fotos von neuen Freunden, die wir im Silvermoon Hostel gewonnen haben - Maria und John
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 12:49 Uhr |
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Fast 1000 km, durch Palmenheine, grüne Landschaften und den Obstgarten Indiens, runter bis nach Cochin. Anfangs hatten wir noch total verträumt, romantisch angehauchte Vorstellungen von der Zugfahrt. Nachdem wir zwei Stunden im von Moskitos geplagten Bahnhof gedöst hatten, sah die Geschichte schon anders aus! Wir wollten einfach nur noch in unseren "Schlafwagon" klettern und die Augen schliessen. Video und Bilder findet ihr am Ende...
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Unser erster Tag in Cochin |
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Samstag, den 23. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Angekommen in Cochin mussten wir uns erstmal unseres neuen Freundes aus Israel entledigen. Er forderte während der Zugfahrt permanent "Party Party" ein. Er war ein super netter Kerl, aber nach der zwanzigsten LSD-Story hat es gereicht. Wir liessen ihn bei einem englischen Pärchen, die sich auf der Suche nach weißhäutigen Mitstreitern zu uns an den Taxistand gerettet hatten.
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Sonntag, den 24. Januar 2010 um 18:19 Uhr |
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"Good morning Guys", begrüsste uns der stets freundlich und gut gelaunte Paul. Er hatte bereits zwei Tassen von dem guten schwarze Tee dabei. Seine Mutter zauberte erneut. Mütter merken, wenn arme Schlucker gepäppelt werden müssen. Was ist der schönste Beginn eines tollen Tages? Ein wunderbares indisches Frühstück.
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