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Freitag, den 12. Februar 2010 um 03:06 Uhr |
In einem spannenden Rennen mit über 300 Stimmen, hat sich mit 51% die rote Route durchgesetzt.
Das heisst nach Hanoi geht es in Richtung Hai Phong. Die Stadt liegt an der Halong Bay mit den berühmten Kalkfelsen. Über 3000 grün bewachsene mehr oder weiniger hohe Kegel ragen imposant aus dem Meer. In dieser Bucht soll der vietnamesische Drache untergetaucht sein.
Danach geht es weiter zur alten Kaiserstadt Hue und über den Wolkenpass nach Da Nang oder Hoi An. Zum Schluss werden wir die Stadt Saigon erkunden.
Vielen Dank für die rege Beteiligung am Voting! Wir freuen uns auf eine neues spannendes Land! |
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Samstag, den 13. Februar 2010 um 18:20 Uhr |
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Vom ersten Tag der Landung in Colombo, bis hin zur Erkundung des Landesinneren und die anschließende Rückkehr in die Hauptstadt, hat Sri Lanka den Eindruck des „kleinen sauberen Bruder“, Indiens bei uns hinterlassen. Wir konnten die Strände genießen und die Wälder erkunden, ohne von ständigem Müll und seiner Verbrennung verfolgt zu werden. Es war eine schöne, wenn auch mit nur einer Woche ziemlich kurz bemessene Reise. Touristisch ist das Land schon sehr erschlossen und so wird an jeder Ecke versucht, ein kleines Geschäftchen zu machen.

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Sonntag, den 14. Februar 2010 um 22:07 Uhr |
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Hanoi lag verschlafen in einem Schleier aus Nebel und kleinem, fiesem Regen vor uns, als wir gegen Mittag in die Stadt wollten. Von Chinese New Year am Vorabend, also den Feiern zum eigentlichen Jahreswechsel, wurden unsere Erwartungen noch nicht einmal angekratzt. Es war sehr diesig und allenfalls die Konturen der spärlich auffliegenden Raketen waren zu sehen; keine Umzüge, keine Drachen. Umgehauen haben uns aber in später Nacht die Donnerschläge, die den Anschein kleiner Bomben hatten und unser Zimmer zum Wackeln brachten...

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Montag, den 15. Februar 2010 um 17:58 Uhr |
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Auf zum Tempel des Lernens. Was wir an diesem Tag lernen sollten, war nicht nur dass es wieder etwas zu Essen gab, sondern auch dass die Tradition des Undefinierbaren nicht nur in holländischen Kroketten, sondern auch in den vietnamesischen Frühlingsrollen weiter lebt. Wir zogen etwas wie einen kleinen, in unseren Augen "Fischdarm" aus den ansonsten völlig frischen Röllchen und wunderten uns stark. Das war aber auch direkt die Erklärung für den etwas fischigen, bei Frühlingsrollen unerwarteten Geschmack. Mahlzeit!

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