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Sonntag, den 17. Januar 2010 um 07:46 Uhr |
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Die Arbeit hier unten gestaltet sich schwieriger als gedacht. Wenn es mal halbwegs vernünftige Internetverbindungen gibt, dann heisst es innerhalb von drei Stunden alles an zwei Rechnern reinhauen. Bei gefühlten 33 Grad im Internet-Café, und einer Verbindungsstärke von 20-40KBit/s hat Wlan anscheinend Hitzefrei. Hier gehts zu den Bildern...
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Montag, den 18. Januar 2010 um 09:58 Uhr |
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Kennt Ihr das Gefühl, es herrscht Krieg im Darm? Ok, ganz so schlimm war es nicht aber wir hätten gerne mit was anderem getauscht. Wir gingen also gestern, ziemlich ausgehungert vom ganzen Tagesprogramm, in ein grosses Restaurant direkt am Strand.
Es gab das erste mal Fisch- King Fish. Alles super lecker und es gab nicht den Hauch eines Verdachtes, dass es sich bitter böse rächen würde. ;-) Dazu gab es wie immer Brot und gekochten Reis. Was uns komisch vorkam, war die Tatsache, dass noch die Haut an den Fischstücken hing. Aber so wie uns Maria, unsere äusserst nette Hostel Mutter, später mehr....., bestätigte ist das völlig normal.
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Fahrt nach Panaji und Finger weg vom Cashew-Schnaps |
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Dienstag, den 19. Januar 2010 um 21:19 Uhr |
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Wo bekommen wir Ersatz für unsere, von einem Fluch belegte Videokamera her? Ja wenn nicht in der Hauptstadt Panaji, wo dann? "But you have to wear a helmet.", sagte uns John noch bevor wir beschlossen die 25Km nach Panjin zu fahren.
Los ging es gegen zehn Uhr, nach unserer letzten Sicherheits Entladung (der King-Fish zeigte noch immer seine Auswirkungen), mit unserem super Goa-Roller, Richtung Panaji. Immer gerade aus, durch die Berge und dann über die Schnellstraße. "Be careful, they are driving like a Maniac!", gab uns Maria noch mit auf den Weg.
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Der Wunsch nach soliden Ergebnissen |
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Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Ja, es ist schon komisch. Da isst du zehn Tage lang alles was die Karte hergibt und dann, wie aus dem Nichts, hast du das Gefühl als Springbrunnen wiedergeboren zu sein. Uns ging es echt schlecht.
Hier noch ein kleines Video von Anjuna Beach...
Es wurde den ganzen Tag geschlafen oder in der Haengematte gechillt, denn die Nacht zuvor war voller Sitzungen und Erbrechen.
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