| Bangkok und die Ladyboys |
| Sonntag, den 07. März 2010 um 16:33 Uhr |
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Kambodscha war ein wirklich wildes Land und wir hatten uns zum Ende, auch einen wirklich wilden Sonnenstich eingefangen. Die Sonne dort machte nicht nur uns zu schaffen, auch die Rikscha Fahrer nahmen alle ihre Pillchen gegen das ein oder andere Leiden. Es war eine Tour der Gegensätze. Zum einen ein wirklich junges, aufgeschlossenes und vor allem verrücktes Land und zum anderen die traurige Geschichte und die immer noch gebeutelte Bevölkerung, mit allen Folgen des Völkermords. Was uns aber auch aufgefallen ist das alle Menschen ihre Freude am Leben nicht verloren hatten. Ob es der Fischer Lohan und sein Kumpel Lee waren, die immer Spass hatten und sich gegenseitig aufzogen wie kleine Jungen oder die kleinen Kindergangs am Strand, die den nicht kaufenden Touristen freche Grimassen schnitten und sich über sie lustig machten. Wir verlassen Kambodscha mit gemischten Gefühlen, mehr gute als nachdenkliche und der vollen Absicht wiederzukommen. Es war eine wirklich schöne, aufregende und intensive Zeit.
Bangkok wurde zum totalen Kontrast, bereits nach der Landung und es sollte sich fortsetzen. Am Flughafen das übliche Bild, dass wir schon bei unserem Zwischenstopp nach Vietnam gesehen hatten. An der Empfangshalle für alle Gelandeten stand die übliche Horde von stark geschminkten Mädels oder solchen die es gerne geworden wären. Die Zeit der Ladyboys hatte begonnen. Sie empfingen den wuchtigen Frührentner aus Deutschland, ebenso aber den im feinen Zwirn reisenden Business Menschen, es war ein Bild für die Götter.
Unser Weg führte uns weg aus der Innenstadt und rein in das Touristen- und Backpackerviertel zur Khao San road. Hier ist das Shoppingparadies für jede Frau! Man bekommt alle gängigen Sachen und Marken hinterhergeworfen, zum aufzählen weitaus zu viele. Aber es sei gesagt, natürlich alles gefälscht, in den Augen des deutschen Zolls. ;-) Wer mehr rausfindet der weiß das die selbe Fabrik die für zB. Diesel die Schuhe fabriziert, auch einen ganzen Schwung an die lokalen Händler abzweigt. Also Augen auf, auf Qualität achten und Markensachen zum Spottpreis kaufen. Oder besser gesagt zu einem Preis den sie auch wirklich wert sind! Die übliche Rikscha-Tour war auch noch drin. Für nur 20 Bath (ca. 50 Cent) rund um die Blocks. Wir konnten es kaum glauben und der Preis sollte sich schnell rechtfertigen. Die Diashow von unserem Tag |



