| Mit dem Brum Brum durch die Inselwelt |
| Samstag, den 13. März 2010 um 16:55 Uhr |
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Nun sind wir gesund und munter in Krabi angekommen, hatten anfängliche Startschwierigkeiten aber wir fühlen uns mittlerweile recht wohl hier. Um die Gegend etwas besser kennenzulernen, bot es sich an, einen Roller zu mieten. 150 Bath für 24 Stunden ist ein fairer Preis und dieses Mal gab es sogar die "Luxus Automatik" Version. Krabi ist wie gesagt nur der Ausgangspunkt für die unzählig angebotenen Touren und ein Ort zum günstigen Übernachten, so dass man quasi dazu gezwungen wird, sich hier raus zu bewegen. Auch hier wieder das Thema Sonne und wie entwische ich ihr auf elegante Art und Weise. Die liebe Sonne brennt dir auch in Thailand den Pelz von den Knochen, wenn du zur falschen Tageszeit unterwegs bist. So wählten wir unsere Startzeit gegen neun Uhr morgens. Über die Hauptstraße erreicht man fast alle Strände und das Hinterland. Die Fahrt führte uns aber zunächst durch eine Gummibaumplantage, in der es noch herrlich kühl war und die angenehm duftete. Dann ein kleines Stück durch den Mangrovenwald bis wir den ersten Strand erreicht hatten. Angekommen, konnten wir unser Glück kaum fassen, der ganze Strand war menschenleer! Keine Seele war zu sehen ausser die Armee der Krebse, die wir schon kannten. Wir fuhren weiter durch die von Bergen durchzogene Landschaft und erreichten einen schöneren Strand nach dem anderen. Überall sind die Tsunami Warnschilder deutllich zu sehen und die Folgen der letzten Überschwemmung noch in den Bäumen abzulesen.
Es ist eine reine Traumlandschaft, die sich da um Krabi schlängelt, doch gegen elf Uhr setzten die Signale unserer Haut dem Traum ein Ende. Das Brennen war selbst durch den Fahrtwind deutlich spürbar und nur Idioten hätten es weiterhin ignoriert. So ging die Fahrt schnell wieder zurück und wir genossen den weiteren Tag mit Eis, Duschen und vor dem Venti sitzend. :-) Diashow |


