| Die letzten Stunden in Bombay und der Trip nach Goa |
| Freitag, den 15. Januar 2010 um 17:30 Uhr |
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Es ist 23:56 Uhr, und wir sitzen im Bus Richtung Goa und wir fahren gerade durch die Serpentinen, vor denen uns Sabrina 6 Stunden vorher gewarnt hatte. Weiter hinter uns ist eine Gruppe von 5 Franzosen und zwei Aussis . - Evan und Brian, die wir schon bei unserer ersten Rast kennengelernt hatten. Die zwei aßen jeder 3 Portionen Reis oder Nudeln und waren augenscheinlich und wie sie selbst sagten, seit heute "stoned as hell". Evan fanden wir später auf dem Boden des Busses friedlich schlafend. ;) Ansonsten waren die Tage heute und gestern eher stressig für uns. Gestern haben wir den Morgen damit verbracht unseren Bericht zu schreiben und weitere Bilder zu sortieren. Gegen Mittag saßen wir bestimmt 3 Stunden im Internet Cafe . Zumindest hatten wir eine tolle Atmosphäre aber auch einige Plagegeister in Form von kleinen Moskitos.
Am Abend gingen wir mit K.C., in ein tolles kleines Retausrant direkt am Strand , indisch essen. Eine Freundin von K.C. kam kurz nachdem wir angefangen hatten und gesellte sich zu uns. Das Essen war wieder einmal vorzüglich. Am nächsten Morgen gegen 9.30 Uhr, verabschiedeten wir uns von K.C. und sind sofort zum Internet Shop um die Ecke gelaufen. Leider war alles besetzt. Wir gingen erneut in das vegatarische Restaurant frühstücken. Wir bestellten blind aus der Karte und uns wurden zwei kleine Vierecke aus einer Art Kuskus auf einem Bananenblatt und ein durchlöchertes Fladenbrot serviert. Mit dabei - die üblichen Saucen - scharf und Kokospaste. Nicht viel aber es schmeckt und bei der anrückenden Hitze, genau das Richtige. Zum Glück waren danach zwei Plätze im Internet-Cafe frei und wir quetschten uns zwischen die bereits anwesenden 30 Einheimischen. Sechs Ventilatoren sind manchmal einfach zu wenig. :-)
Hier noch die letzten Bilder von Bombay.Dankeschön an unseren Partner: www.mufa.de |
seiner Hand und seine Freundin leuchtet mit einem kleinen Laser auf sie, so das sich die schönsten Farben ergeben. Ein Foto verneinte er mit einem freundlichen Nicken, da es sich um einen sehr persönlichen Gegenstand zu handeln schien.
Wir trafen uns gegen Nachmittag noch mit Sabrina zum Lunch und sie gab uns die letzten lebenswichtigen Tipps mit auf den Weg. 
