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Die tägliche Portion Weltreise |
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Montag, den 17. Mai 2010 um 14:45 Uhr |
Here we are right now... auf einer größeren Karte anzeigen
Hier könnt Ihr unsere Reise rückwärts nachlesen. ;)
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Samstag, den 01. Mai 2010 um 11:32 Uhr |
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Auckland – die letzte Station der langen Reise. Eine letzte Metropole und die einzige in Neuseeland. Hier arbeiten und leben ca. ein Viertel der gesamten Bevölkerung. Nach den vielen Stunden in der Natur in den letzten Wochen wird mir hier noch einmal bewusst, was ich deutlich mehr mag...
Die Stadt an sich ist schön, wenn man Hochhäuser und Einkaufsstraßen so bezeichnen kann. Einige Seitenstraßen mit netten Cafes, Bars und ein netter Park werten das ganze Stadtbild auf.

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National Park, Taupo, Rotorua |
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Freitag, den 30. April 2010 um 09:16 Uhr |
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Die nächsten drei Tage sollten also noch mal das volle Wanderprogramm werden. Als erstes stand das Tongariro Crossing auf dem Plan. Laut Touristeninformation der beste Eintages-Trip in Neuseeland.
Im National Park Village angekommen hatte ich noch den halben Tag zur Verfügung und nachdem ich in der Backpackerunterkunft eingecheckt hatte, machte ich noch einen längeren Spaziergang in das nahegelegene Buschwerk.
Der Trip zum Startpunkt zum Tongariro Crossing war leider nicht so einfach zu erreichen und so musste man einen Transfer am nächsten Morgen um 7.15 für satte 30 $ buchen. Wenigstens war auch das Abholen inbegriffen.

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Sonntag, den 25. April 2010 um 11:33 Uhr |
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Die Reise zur Nordinsel begann mit einem herrlichen Flug bei klarem Wetter,.So hatte ich freie Sicht auf die Gebirgslandschaft, die ich zuvor mit dem Camper durchquert hatte.
Nach der Landung, saß ich keine 10 Minuten später schon im Shuttlebus und war weitere 15 Minuten später am Ziel. Nämlich dort, wo ich mich mit meiner guten Freundin Anne verabredet hatte.
Anne wohnt seit ca. 3 Jahren in Wellington in einer etwas außergewöhnlichen WG. Ein ziemlich großes Gebäude, welches schon viele Funktionen hatte, wie etwa ein Kaffeelager, oder ein Botschaftsgebäude dient jetzt bis zu 9 Personen, inkl. Familie mit drei Kindern, als Wohnhaus.

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Die letzten Tage auf der Südinsel |
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Freitag, den 23. April 2010 um 05:09 Uhr |
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Bevor ich nach Wanaka kam, musste ich noch den Haast Pass überqueren. Mit dem guten alten Camper keine leichte Aufgabe. An besonders steilen Passagen war dann nur noch Mofageschwindigkeit drin und es bildeten sich schon kleine Schlangen hinter mir, nicht sehr lang, weil hier kaum Verkehr ist. Wegen der vielen Passing Lanes und Überholbuchten lösten sie sich auch rasch wieder auf.
Wieder ein tolle Fahrt mit grandiosen Aussichten und nach 1,5 Stunden war ich auch schon in Wanaka. Diesmal ein etwas größeres Dörfchen, welches direkt am herrlichen Lake Wanaka liegt.

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Montag, den 19. April 2010 um 07:24 Uhr |
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Wie schon gesagt, schaffte ich es noch bis kurz vor den Franz Josef Gletscher. Genauer gesagt bis nach Whataroa – ein ca. 100 Seelendorf, wie die meisten an der Westküste. Bestehend aus genau einer Straße. Naja vielleicht noch zwei bis drei Abzweigungen, aber das wars dann auch.
Ich brauchte also keine halbe Stunde mehr um an der Infostelle zum Franz Josef Gletscher anzukommen. Das Wetter war OK. Leicht bewölkt, aber noch kein Regen.

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Able Tasman und Pancake Rocks |
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Samstag, den 17. April 2010 um 08:44 Uhr |
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Der Schnupfen war leider noch nicht weg aber dafür war das Wetter perfekt zum Wandern. Mittelmäßig bewölkt und ca. 18°. Um 9 Uhr Morgens wurden alle Wanderer, die das Wassertaxi gebucht hatten vor dem Campingplatz abgeholt.
Der ganze Track ist ca. 32 km lang und so kann man je nach Lust, Ausdauer und Zeit seine individuelle Route planen. (Will man den ganzen Track laufen, muss man Übernachtungen in Hütten mit einplanen.)
Ich hatte mich für eine 6 Stunden Wanderung von der Bark Bay bis zurück zu Ausgangspunkt entschieden. Bevor das Wassertaxi mich absetzte, machten wir noch einen kurzen Abstecher zum wohl ziemlich bekannten gespaltenen Felsen. Ich kannte ihn jedenfalls nicht aber er sah tatsächlich beeindruckend aus.

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